Allan Taylor - Songs an einem Sommerabend 2020 in Würzburg

Allan Taylor „Songs an einem Sommerabend“

Allan Taylor

Einer der Weltbesten der Liedermacherkunst aus der Familie von Bob Dylan und Paul Simon

50 Jahren, seit einem halben Jahrhundert ist er mit seiner Gitarre in der ganzen Welt unterwegs. Der Mann, dessen Stimme so unvergleichbar warm und tief, dessen Gitarrenspiel ausgesprochen puristisch und dabei so voll und ausdrucksstark ist und dessen wunderbar einfache Liedtexte stets Tiefgang und einen Hauch von Wehmut haben.

Allan Taylor – Songpoet, Singer und Songwriter, promovierter Musikwissenschaftler und Philosoph. Er ist einer der Großen seines Genres, ein reisender Troubadour, der für die endlose Landstraße, die Menschen und ihre Geschichten lebt.

Mit 16 Jahren verlässt er die Schule und seine britische Heimatstadt Brighton. Ohne Geld, nur mit seiner Gitarre und viel Idealismus zieht es ihn nach London, um in der lebendigen Beat- und Folkszene der Sechziger Jahre seinen Traum zu verwirklichen. Im angesagten Club „The Troubadour“, in dem auch Bob Dylan und Paul Simon spielen, hat er seine ersten Auftritte.

Mitte der Siebziger Jahre zieht es Allan Taylor zurück nach London. Mit einem Vertrag bei der Plattenfirma Chrysalis startet seine weltweite Karriere.

Von Allan Taylors Liedern existieren nicht weniger als 200 Coverversionen zahlreicher renommierter Künstler in zehn Sprachen. Eine der in Deutschland wohl bekanntesten ist „Gut wieder hier zu sein“, Hannes Waders Interpretation von „It’s good to see you“.

Das Folker Magazin zeichnet Allan Taylors Album „Hotels & Dreamers“ 2004 als Album des Jahres aus. Für den Philosophen, dessen akademisches Werk genauso wie die meisten seiner Lieder und Texte zu einem großen Teil auf Reisen in Hotelzimmern, Bars und Restaurants entstanden ist, nahezu ein Beleg für seine Nähe zum wahren Leben.

Ein großartiger Ausnahme-Künstler, unprätentiös, geradlinig und zeitlos, der in 50 Jahren entlang des endlosen Highways seinen Blick für die Menschen geschärft, ihre Geschichten gesammelt und zu ebenso feinfühligen wie kraftvollen Liedern gemacht hat.

Allan Taylor kommt zum ersten Mal zu den „Songs“.